Vibrationstraining Galileo

Vibrieren Sie – vor lauter neugewonnener Lebensqualität!

Indem Sie auf der Vibrationsplatte trainieren, sprechen Sie auch die tiefgelegende Muskulatur an, welche Rücken und Gelenke stabilisieren. Denn das Galileo Vibrationstraining hat den Vorteil, dass es die unwillkürliche Muskulatur in der Körpertiefe anspricht. Der Durchschnittsmensch kann nur etwa 60 Prozent seiner Muskeln bewusst steuern, die anderen werden durch die Vibration in das Training einbezogen.

 

Wie funktioniert „Galileo“ ?

 

Das Training auf der Vibrationsplatte schenkt mehr stabilisierende Muskulatur, kurbelt die Durchblutung und damit den Fettstoffwechsel an und hilft, Verspannungen zu lösen.

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Wann wenden wir den Galileo an?

 

Sie stehen beim Training auf einer Art Wippe, welche das Bewegungsmuster ähnlich dem menschlichen Gang, simuliert. Die schnelle Wipp-Bewegung verursacht eine Kipp-Bewegung des Beckens genau wie beim Gehen, jedoch viel häufiger. Zum Ausgleich reagiert der Körper mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte.

Diese Muskelkontraktionen erfolgen nicht willentlich, sondern reflexgesteuert, wodurch alle Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken bis hinauf in den Rumpf aktiviert werden. Diese Trainingsart stabilisiert das Skelett - 640 Muskeln ziehen sich durch den ganzen Körper. Allein 140 davon stabilisieren den Rücken. Die Muskeln innen an der Wirbelsäule halten Wirbel in der richtigen Position. Sie zu trainieren, schützt vor Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen.

Auch der Beckenboden wird angeregt wodurch sich beispielsweise Stressbedingte Inkontinenz verbessert. In vibrierender Bewegung schütten die Muskelzellen zudem hormonähnliche Botenstoffe aus, welche vor Diabetes Typ II schützen sowie den Fettstoffwechsel, Gehirn und Gefässwände positiv beeinflussen.

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